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Freitag, 27. Dezember 2024

Papierreste

 

Politische Überreste.


Sonntag, 5. Mai 2024

Europawahl

;-))))))

Dienstag, 30. Januar 2024

Papierfetzen




Samstag, 13. Januar 2024

Werbefläche

Diese Form der Fotografie ist auch nicht gerade neu. Soll irgendwie witzig sein. Werbung gibt es überall und da ist es nicht zu vermeiden, wenn sie vom Hintergrund, der in diesem Fall, aus dem nicht mehr benutzten Untersuchungsgefängnis besteht. Beine, Bauch und los geht's? Na, was für'n Kontrast zum Ziegelbau aus dem letzten Jahrhundert. Und darüber eine Überwachungscam, die mal in den Siebzigern modern war.
Ja und was soll dieses Bild aussagen? Die Frage darf gestellt werden. Man kennt das Foto aus den USA.
'Der Slogan There’s no way like the American Way 1937 auf einer Plakatwand in Louisville, Kentucky. Die im Vordergrund Schlange stehenden Obdachlosen sind Opfer der Hochwasserkatastrophe am Ohio River von 1937.'
Soweit die Bildunterschrift auf Wikipedia.
Sonst könnte man  glauben, es handelt sich um in der Schlange stehende Arbeitslose. Die Bildherkunft erschließt sich nicht von selbst und lässt so einige Sichtweisen zu.
Sicher gibt es nach wie vor diese Form der Fotografie. Ironischerweise gibt es sie vor allem in den kapitalistischen Industriestaaten. Nicht, daß es in Osteuropa und der Sowjetunion seinerzeit an derartigen Motiven gefehlt hätte. Doch die durften nicht veröffentlicht werden. Bretterhütten in Moskau und dahinter der Kremel? So eine Realität war unerwünscht. Die Fotografen sollten freudige Landarbeiter bei der Ernte zeigen. Provisorische Behausungen wollte niemand drucken.
Nun könnte man sich fragen, was diese Bilder eigentlich heute noch bewirken. Sind wir nicht langsam von diesen gesellschaftskritischen Bildern überfüttert? Man könnte auch sagen, wenn es zuviele davon gibt, dann lösen sie nichts mehr aus. Man will das irgendwann nicht mehr sehen.
Und so ist das auch mit Frankfurt in diesen konkreten Fall. Eine Großstadt wie Frankfurt hat naturgemäß ihre vernachlässigten Ecken. Lässt sich kaum vermeiden und das sind nicht gerade die Motive, die es in den Stadtkalender schaffen oder in ein Buch für Besucher. Früher waren das die Motive für die Alternativpresse, die ja besonders kritisch sein wollte. Wenn sie schon mal Fotos druckte, denn die führten meist eher ein geduldetes Schattendasein.
Heute kann man frei auf Blogs veröffentlichen und den wenigen Besuchern, die sich da verirren, diese Form der ironischen Fotografie präsentieren. Wozu immer es gut ist, auch ein Blog muß gefüttert werden.


Samstag, 31. Dezember 2022

Ausgegendert

„Hat man hierzulande je begriffen, was es heißt, wenn ein Wahn das Land beherrscht wie ein Tick, dem sich niemand mehr entziehen kann? Wenn alles und jedes vor ihm in Habachtstellung geht? Weil ein Wahn keine Rücksicht nimmt. Weil er nur sich selbst und nichts anderes kennt. Weil er sich nur für sich selbst interessiert. Weil alles nach seiner Pfeife zu tanzen hat. Weil man mit einem Wahn nicht diskutieren kann. Weil man sich vor einem Wahn nur in Sicherheit bringen kann.“
Aus Samuel Schirmbeck – Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen.
Ein Thema für sich, passt aber auch treffend zu dem Genderwahn plus der Woke Ideologie, die sich gerade breitmacht. Im Bereich der Unis wäre das erst mal eine Insiderstory, die nur einer Minderheit was bedeutet. Doch seitdem sich diese Ideologie in den Medien breitmacht, sehen sich viele auf einmal mit Absichten und Ideologien konfrontiert, die ihnen fremd erscheinen. Zurecht. Denn was hier mit einer Strenge eingefordert wird, lässt an finstere Zeiten denken. Und nicht zu Unrecht wird die gewaltsame Veränderung der Sprache von vielen als persönliche Bedrohung gesehen. Das Zitat aus dem Buch Schirmbecks, besonders der Teil, daß man mit einem Wahn nicht diskutieren kann, passt an dieser Stelle. Es hat in der letzten Zeit echt nicht an Argumenten gefehlt, warum das Gendern der deutschen Sprache mehr schadet als nützt. Daß es den Frauen wenig nützt und nicht dazu geeignet ist, ihre Bezahlung zu verbessern. Daß die Gendersprache den betroffenen Frauen nichts hilft, wenn sie auf dem Arbeitsamt runtergemacht werden. Die Männer übrigens nicht weniger. Da kannst dir die Finger wundtippen, es ist sinnlos, weil die Vertreter der Gendersprache längst jede Form des Zuhörens verlernt haben. Warum auch? Sie sind es doch, die wissen was gut für die Menschheit ist. Sie kennen die Wahrheit und müssen nur den Rest überzeugen, ob sie wollen oder nicht.
Kommt einem doch recht vertraut vor. Kennt man aus früheren Zeiten, als der Marxismus/Leninismus genau wußte, wie die Welt zu laufen hat und was die Arbeiter zu wollen hatten. Dummerweise schissen sie auf linke Agitation. Ihre Vertreter waren trotzdem nicht bereit, ihre Dogmen zu hinterfragen oder Zweifel zuzulassen. Ist also gar nicht so neu, was wir heute vorliegen haben. Nun könnte man sagen, das kann man ja nicht vergleichen.
In der Tat, die Gewalt und Totalität in Moslemstaaten unter denen die Menschen leiden ist in Europa und den westlichen Ländern noch nicht so ganz angekommen (zum Glück) und beschränkt sich erst mal auf die migrantischen Gemeinden. Doch wo vorhanden, gilt besonders für Frauen schon jetzt das islamische Recht.
Doch, es ist der gleiche Ungeist, der sich breitmacht. Im einen Fall, die Ideologie eines Buches, das nicht infrage gestellt werden darf und deren Regeln blind zu befolgen sind.
Im Falle woker Ideologien und Sprachreglungen sind die Regeln ebenfalls blind zu befolgen, wie sie in einigen Büchern und Portalen stehen und die sich die Schreiber ausgedacht haben und sich nur selbstermächtigt haben, Regeln für andere aufzustellen und wer dazugehören will, hat nicht zu widersprechen. Daß die Gederspinner nicht über die Macht der Islamisten verfügen, ist noch kein Grund sich beruhigt zurückzulehnen. Sie nutzen eben andere Mittel den Rest auf Linie zu bringen. Psychoterror ist eines davon. Ein anderes, das Ausschlußmittel. Wer nicht mitmacht, wird nicht reingelassen. Der darf nicht mitspielen. Kennt man doch.
Um so mehr wüten und schäumen sie, wenn sich mal Widerspruch regt. Auf ihren eigenen Seiten wird solcher gar nicht erst zugelassen. Man möchte ungestört in seiner selbstgeschaffenen Welt bleiben und sich nicht ernsthaften Argumenten aussetzen. Man kann mit ihnen nicht diskutieren, weil sie in ihren Wahn keine Gegenargumente akzeptieren und nur ihre eigene Weltsicht gelten lassen. Das kennt man von so ziemlich allen religiösen Sekten. Vertreter der Gendersprache werden jedenfalls nicht ruhen, bis sie die Sprache in Schutt und Asche gelegt haben. Daher ist es auch sinnlos, sich von einer argumentativ geführten Auseinandersetzung eine Lösung zu erhoffen. Mit Leuten, die von ihrer Mission erfüllt sind, kann man nicht diskutieren. Da hilft nur eines. Ihnen klar die Grenzen aufzuzeigen.
Den Arbeitslosen, denen Hartz 4 den Tag versaut, wird es dagegen ein Trost sein, wenn ihnen in der Amtspost in gendergerechter Sprache eine Sanktion angekündigt wird. Sie werden wissen, bei wem sie sich bedanken können.

Samstag, 17. Dezember 2022

Gedern? Nein Danke.

Ein kleiner Blog, auf dem sowas machbar ist, ist besser als ein linkes Portal, auf dem solche Bilder zensiert werden.

Donnerstag, 24. November 2022

Alter weißer Mann

Genau so machen wir es. Der alte weiße Mann, der Abschaum der Erde. Genug, aber echt. Deine Zeit ist um. Wir haben deine Betrugsmanöver von Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit, Meinungsfreiheit und Glaubensfreiheit durchschaut. Alles nur ein fauler Trick weiter die schwarzen, gelben und braunen Männer auszubeuten und zu knechten. Aber nun ist Schluß damit.
Glaubst Ungläubige hinzurichten, ist nicht zivilisiert? Was denn? Frauen den Zugang zu den Führungspositionen verweigern? Weichei, schau mal nach Kabul, da zeigen wir dir, wie man das macht. Meinungsfreiheit? Wir Saudis fackeln da nicht lange. Wer unislamisches Zeug bloggt, bekommt die Peitsche. Und Glaubensfreiheit? Wer vom Glauben abfällt, der kann seinen abgefallenen Kopf gleich mitnehmen.
Und erzähl uns noch mal was von Menschenrechten und Rassismus. In Mauretanien gibt es keine braunen Sklaven, würden wir doch nie tun. Die sind alle schwarz.
Und lass uns mal in Ruhe mit diesem Quatsch von Gewerkschaft. Wird das Gastarbeiterpack nur faul und will auch noch Mittagspause und Lohn. Oder was meint ihr, wie wir die Stadien so schnell hochziehen konnten? Mit gutbezahlten Arbeitern? Seid ihr so naiv oder tut ihr nur so?
Ja und diese Glaubensfreiheit. Bei uns in Nordkorea klappt das doch wunderbar. Alle glauben an den großen Kim Jong-Un und die wenigen, die das nicht tun, verschwinden im Lager und stören nicht weiter.
Habt uns lang genug was von Wissenschaft und Elektronik vorgeschwätzt. Oder daß der Mensch mit Affen verwandt ist. Allah hat den Menschen gemacht und nicht Darwin. Elektronik ist Haram, aber im Internet lässt sich ja ganz gut Propaganda machen. Technik ist unislamisch, aber gegen ne gute Kalaschnikow haben wir auch nichts einzuwenden.
Genau alter weißer Mann. Die Zeit, da du uns braune, gelbe und schwarze Männer unterdrücken konntest, ist vorbei. Das können wir genauso gut, wenn nicht besser. Ja schau nicht so blöd. Universell gültige Menschenrechte? Spinn woanders rum. Frauenrechte? Die haben doch eh keine Seele, was brauchen die Rechte? Bei uns gibt es nur ein Recht, die Scharia. Mehr braucht kein Mensch.
So und nun schleich dich von hinnen, alter weißer Mann. Allerdings, wegen Öl und Waffenlieferungen, da lass uns nochmal in Ruhe drüber reden.


Mittwoch, 17. August 2022

Poster

Ungeplante Plakatkunst.

Donnerstag, 7. Juli 2022

Graffiti 2007/8

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch nach einer bezahlbaren Eigentumswohnung. ;-)))





Das Leben ist ungerecht. 
Vor allem wenn man nicht aus dem Bett kommt.

Floral

Reversiv nennt man das.


Postergröße


Stencil geht auch zuhause.






Stiftexperiment

Samstag, 23. April 2022

Genderfun

 Posterwiederverwertung


Donnerstag, 17. März 2022

Genderfunpic

 China macht Ernst


Donnerstag, 27. Januar 2022

Genderfun

 


Sonntag, 26. Dezember 2021

Plakataufruf zur LL Demo

Ein Poster auf Indymedia zur LLL Deo. Nicht weiter bemerkenswert könnte man meinen. Das linke Foto ist es schon. Siehe dazu: Brennende Reifen an der Grenze. TAZ. 

So eine Sauerei konnte nur die Hamas veranstalten, ohne daß Linke und Ökos ausrasten. Für den antiimperialistischen Kampf darf man auch die Luft verpesten. Man stelle sich vor, Israel würde sowas veranstalten. Nun gut, auf Indymedia gibt es diesen Aufruf zur LL Demo.
Da dachte ich naiverweise, es hätte sich etwas geändert und man darf wieder eine kleine Kritik an der Propaganda der Aufrufe schreiben. Über das Foto etwa, das aus der Gaza Reifenabfackelaktion stammt. Was ne Luftverschmutzung, wenn Israel sowas veranstalten würde, nicht auszudenken. Nun, derartige Kritik ist hier unerwünscht. Offensichtlich ist Kritik überhaupt unerwünscht. Indymedia bleibt also eine Propaganda und Verlautbarungsplattform einer Szene, die keinen Widerspruch duldet.

Was heißen soll, Indymedia ist nach wie vor eine Propagandaplattform der Szene und nur diese darf veröffentlichen. Der Rest hat die Aufrufe zu konsumieren und die Fresse zu halten. Also die alte Konstellation Leser - Zeitung wie in der guten alten Offlinezeit. Damit bleibt Indymedia weiterhin eine Seite für Gläubige, aber nicht für kritische Geister.

Und noch was zu Dekolonisierung. Wenn die Hamas im Gaza die Dekolonisierung bedeutet, dann wurde Kabul wohl auch gerade dekolonisiert.



 


Freitag, 17. Dezember 2021

Genderfun

 Gendern?  Der Kampf geht weiter.



Montag, 13. Dezember 2021

Genderstress

Sinnloses Gendern macht die Sprache mißverständlich

1969 starteten drei Astronaut*innen zum Mond. Finde den Fehler. 

 

 


Donnerstag, 25. November 2021

All inklusive





Aktionstage gegen patriarchale Gewalt. Nun dagegen wäre erstmal nichts einzuwenden und wo ist das Problem? Es ist der Aufruf und an wen er sich richtet. Vorbei die Zeiten, als sich Aktionsaufrufe noch an alle richteten, die lesen gelernt haben, dem Inhalt zustimmten und der Gattung Homo Sapiens oder auch Spätprimat zuzurechnen sind.

An der einen Demo sind "all gender" aufgerufen. Was heißt, ohne Einschränkung. Echt? Dafür, das auch sogenannte Cis Männer willkommen sind wollt ich mich heutzutage nicht mehr verbürgen. Sind auch alte weiße Heteromänner erwünscht? Wär mir da nicht so sicher. Dafür ist es beim zweiten Teil eindeutiger. Da heißt es, Flinta* only. Was heißt, Männer die Männer sind und damit nie Probleme hatten, müssen draußen bleiben. Was denen die diesen ganzen Unfug ohnehin nicht nachvollziehen können, nicht allzu schwer fallen wird. Und diese sollten bereits den ersten Aufruf ignorieren. Subjektiv betrachtet, ich kann nicht mit Leuten demonstrieren, wofür auch immer, die mich zur Zielscheibe haben. Trotzdem könnte ich frecherweise die Frage stellen, was wenn ein Aufruf so lauten würde? All races. Alle Rassen willkommen, auch schwarze und dunkelhäutige. Den Shitstorm willst nicht erleben. Erstens gibt es doch keine Rassen und es heißt nicht schwarze sondern Person of color, wenn schon. Funny nicht? Wird auf Wikipedia mit ‚Menschen von Farbe‘ übersetzt. Funny nicht? Oder so. Old white heterosexual man only. Ginge allenfalls als Realsatire durch und könnte ich grad der Partei als Tip empfehlen. All gender sind willkommen heißt es in einen Schrieb auf Indymedia. Ist ja nett von euch. Ob wirklich alle willkommen sind? Und dann noch der Aufruf im Frankfurter Info. Durchaus bemerkenswert. „ ...rufen wir alle ….. trans*, inter, nicht-binären, genderqueeren Menschen und Frauen zum Widerstand auf.“ Menschen und Frauen. Bisher dachte ich korruptes Spießerschwein (frei nach Reinhard Mey) Frauen wären natürlich auch Menschen. Wenn man über diesen Aufruf nachdenkt, dann liest sich dieser etwa so. Inter und genderqueere zählen noch als Menschen. Der heterosexuelle Mann gehört danach aber nicht mehr zur Gattung Mensch oder auch Nacktaffe. So könnte man das lesen oder werd ich bereits paranoid? Es fällt schon auf, daß da zwar Frauen steht, der Begriff Männer dafür klar vermieden wird. Reicht das nicht? Mir schon. Der heterosexuelle Mann ist nicht erwünscht. Das ist nun echt keine Überraschung, wenn man diesen Irrsinn der sich breitmacht verfolgt. Ist nur konsequent. Mein Rat an linke Männer wäre der, sich das nicht anzutun. Überlasst dieses gestörte Pack sich selbst oder macht euch von mir aus zur würdelosen Lachnummer. Eure Entscheidung. Man soll sich ja nicht aufdrängen und wenn es Kleingruppen gibt, die gerne unter sich bleiben, dann sollen sie es. So wird man zwar nur zur Sekte und erreicht nichts aber dafür bleibt der Verein porentief rein. Gab‘s ja schon mal. Mit den MLern ist das Sektierertum keineswegs verschwunden, es hat nur die Erscheinung gewechselt. Ich hab eh schon lange den Verdacht, weite Teile der Linken sind irrsinnig geworden. Oder war es früher auch nicht besser und ich hab es nicht gemerkt, solange ich selbst drinsteckte? Dafür kann man wieder neue Begriffe lernen. All gender. Könnte man mit Geschlechtsübergreifend übersetzen. Doch auch da sollte man sich nicht sicher sein. Und was Flinta* angeht, irgendwie kommt da die Assoziation Flintenweib hoch. Nicht so nett, zumal so die Frauen in der Roten Armee von den Landsern bezeichnet wurden, in deren Weltbild Frauen in der Armee nichts zu suchen hatten. Seltsam nicht?

Dieser Aufruf richtet sich ausschließlich an alte weiße heterosexuelle rassistische Männer.
Genau das könnte man sich bis zur nächsten Wahl vormerken und wer sonst wenn nicht die Partei könnte sowas bringen, ohne umgehend gesteinigt zu werden? Na eben genau diese besagten alten weißen Männer, die ohnehin nichts mehr zu verlieren haben.

PS: Um es nicht zu vergessen, gemeint sind natürlich die weißen Männer ohne migrantischen Hintergrund. Die mit migrantischen Background und zudem noch mit dem Status der Geflüchteten plus ihrer patriarchalischen Religion und einem Weltbild, im dem auf sexuelle Abweichungen der Scheitan und die Steinigung wartet, sind davon nicht betroffen, sie stehen unter Artenschutz. Auf derartigen Demos werden sie sich trotzdem nicht verirren, geschweige sich angesprochen fühlen.


Frauen sind auch nur Menschen. Oder etwa nicht?

Heut sind auf Demos nicht mehr alle willkommen.

All Gender. Wieder was gelernt. ;-)

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Werbefläche


Mittwoch, 17. Oktober 2018

Papierrest

Na da soll man noch schlau draus werden.

Freitag, 17. August 2018

Art


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Propagandafun

Im Webauftritt des Jugendwiderstands finden sich solche Meisterwerke der Plakatkunst und Propaganda. Hoch die Fäuste. Hoch die Tüten. Lass die Dokmatiker wüten.