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Der arme Prolet ähm, Poet von Carl Spitzweg in mehreren Versionen. Eines meiner ‚Frühwerke‘ ;-)) im Netz. Spitzwegs bekanntes Werk etwas umgearbeitet zum Thema, wie sieht es eigentlich hinter den vorlauten Webseiten aus, die seinerzeit das Netz überfluteten? Jeder meinte, er kann eine Webseite zum Thema Kommunismus erstellen. Sei es als Einzelprojekt oder als Vertretung einer Gruppe oder Organisation, von der selbst Insider schon lange nichts mehr gehört hatten und sich fragten, gibt’s die denn noch? Und wie quicklebendig sie im Netz auf einmal erschienen. Man konnte glauben, die letzten Zwanzig Jahre hätte es nie gegeben. Na klar, im Netz sieht jede Seite erstmal groß aus. Man sieht ihr nicht an, wieviel wirklich dahintersteckt. Da kam Spitzwegs Armer Poet wie gerufen. Nur mußte ich mühsam mit Paint eine Bildgrafik erstellen. Das erledigt heute Gemini für mich und liefert mir mehrere Versionen. Einige davon derart gemein, man könnte glauben sie kennt meine Hintergedanken. Der Altdogmatiker ist jedenfalls gut gelungen. Reich geworden ist er mit seiner Parteiarbeit zwar nicht, aber auf der Höhe der Zeit. Notebook und Digifoto gehören zu seinen Handwerkszeug. Doch seine alte Schriftensammlung hat er über die Jahre herüberrettet. Denn die ist einen Fundgrube für alte Zitate, mit denen man im gnadenlosen Luftkampf im Forum die Oberhand behält. Damit weist man sich heute noch als Kenner der Theologie aus und kann Revisionisten von Liquidatoren unterscheiden oder weiß woran man Spontaneisten und Utopisten erkennt und gnadenlos ans Licht zerrt. Ob Diversanten oder Reformisten, ob Versöhnler oder Renegaten, niemand soll sich vor ihm verstecken können. Auf seiner Webseite wird die reine Lehre in Ehren hochgehalten. Da wird der XX Parteitag der KPdSU noch mit Verdammnis überschüttet und Stalin als weiser Lehrer der Völker geehrt. So ein Leben ist nichts für Weicheier, da müssen schon mal Kompromisse gemacht werden. Da muß man Opfer bringen und zurückstecken. Für ne angemessene Unterkunft hat's nicht gereicht? Macht nichts, Spitzwegs armer Poet wohnte auch nicht besser. Ja, Kompromisse eben. Will man ein wenig Wärme, dann müssen schon mal wichtige Parteipapiere dran glauben, die seinerzeit geheim waren. Und wie geheim die waren. Außenstehende sollten nicht mal wissen, das es die überhaupt gab. Man wußte ja, den Studenten kleinbürgerlicher Herkunft kann man nicht trauen. Und in einer Welt in der es gegen den bürgerlichen Staat ging konnte man nicht konspirativ genug sein. Wenigstens das konspirative Gehabe hat überlebt. Da wo es wieder dogmatisch autoritäre Kleingruppen gibt, ist Konspiration oberstes Gebot. Stellt man sich so den Webmaster vor, dann sehen diese Webprojekte auf einmal gar nicht mehr so groß aus. Dann wirken sie eher wie ein verzweifeltes Aufbäumen der letzten Übriggebliebenen Sektierer gegen das Vergessen. Gegen eine Welt, die sich verändert hat ohne die Ideologen um Erlaubnis zu fragen. Eine Welt, in der die traditionellen kommunistischen Aufzüge eher erheiternd und theatralisch wirken. Und auch seine Uhr tickt. Es sind bereits wieder etliche dieser Projekte verschwunden. Wurde wieder einer für seinen Einsatz und seine Beständigkeit in den Parteihimmel abberufen. Moment, Kommunisten haben’s doch nicht so damit. Doch was passiert mit seinen Nachlass? Nun die Schriften und Bücher darf man dann auf diversen Flohmärkten betrachten, wo sie unverkäuflich ausliegen, weil kaum einer damit was anzufangen weiß. Bereits die Sprache, wenn sie sich mal wieder auf Indymedia in Form von Erklärungen verirrt, wirkt wie aus einer anderen Zeit. Wie gesagt, Gemini liefert einige Versionen der Themas. Unter anderem eine oder zwei im GtA Style. Da wirkt unser Sektenopa freilich auch nicht viel heroischer und gefährlich schon gar nicht. Und großzügigerweise hat Gemini aufgeräumt. So ordentlcih dürte es da eher nicht aussehen, Politrentner sind Messies, wenn es um ihre gesammelten ‚papers‘ geht. Nun könnte ich dazu sagen, pass auf was du da ablässt. Da steckt ja auch ein Teil der eigenen Biographie drin. Und das war der Prompt für die KI. Das bekannte Bild, der arme Poet von Carl Spitzweg. In die heutige Zeit verlegt.. Er selbst liegt auf einer Matratze umgeben von Bücher und Zeitungen und einen aufgeklappten Notebook auf dem Holzboden, welches auf seine Webseite verweist, die er als Webmaster stets aktualisiert. Eine flache Diggicam verweist auf die Digitfotographie. Er selbst hat die 60 überschritten und trägt einen langen Bart. An der Wand rechts neben dem Fenster und zwischen der Matratze befinden sich Bücher und Papierstapel, die auf eine Sammlung kommunistischer Parteiliteratur verweisen, mit denen er stets die richtigen Zitate zur Hand hat. Vor der Matratze stehen und liegen dicke Bücher unter anderem, von Karl Marx und Lenin. An den Wänden der Dachkammer hängen Plakate die zum ersten Mai aufrufen und zum Dritten Parteitag der KP. Gegenüber der Tür, am linken Bildrand, befindet sich ein grüner Kachelofen ohne Feuer darin. Das enge Zimmer wird links von einem kleinen Fenster beleuchtet. Am nicht beheizten Ofenrohr hängt eine Schiebermütze, die auf den Proletenkult verweisen soll. Im Ofenloch stecken Papierblätter, die wohl zu den Papieren gehören, die vor dem Ofen liegen und die, mit revolutionären Texten und internen Parteizirkularen beschriftet sind. Vor dem Ofen liegen außerdem noch Arbeitsschuhe. Links vom Ofen an der Wand daneben hängt eine Lederjacke und ganz links am Bildrand lehnt ein Fahnenstock mit umwickelter roten Fahne an der Wand. Hinter dem Fenster sind verschneite Dächer. Ein Hinweis darauf, dass es kalt ist. Der Kommunist jedoch ist so arm, dass er im Bett liegen bleibt, um sich wenigstens ein bisschen warm zu halten. Heizen kann er nur, wenn er seine Parteischriften verschürt. Rechts sind die Sparren des Hausdachs, an dem ein rotes Tuch hängt, an dem noch einzelne Worte zu lesen sind, wie „Vorwärts im“ und es als als Losungsbanner für eine Demonstration erkennbar machen und der die Schlafstelle vor der durch das Dach tropfenden Feuchtigkeit schützt. |
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| Da hat Albrecht Dürer
ja mal was abgeliefert. Gut, ist schon etwas länger hin. Und damit hat
er sicher nicht gerechnet. Was die AI heute daraus macht.Wenn man die
entsprechenden Wünsche formuliert. Und im Gegensatz zum Armen Proleten
hat es dieser Vertreter der dogmatischen Zunft etwas besser getroffen.
Wie er an diese Unterkunft aus vergangenen Zeiten gekommen ist, bleibt
zwar sein Geheimnis aber er hat es mit Poster ein wenig der Neuzeit
angepasst, wie auch mit Elektronik, Onlineanschluß und Zeitungen. Die
Katzen weisen ihn als Tierfreund aus, zumindest als einen dessen
Einkommen für Katzenfutter auch eines Löwen ausreicht. Der ist selbst im
Einundzwanzigsten Jahrhundert ein nicht gerade alltägliches Haustier.
Aber warum auch nicht, wenn sich sogar Hieronymus so ein Vieh leisten
konnte. Der Trainingsanzug weit ihn als Modeminimailist aus, der es
nicht nötig hat irgendwelche Erwartungen zu erfüllen. Erinnert irgendwie
an einen emeritierten Professor mit höchster Staatsrente der mangels
Aufgaben, sich als Experte der Dogmatik und linker Theologie befasst und
online erbittert jeden Fußbreit der Dogmatik verteidigt und auch in der
Neuzeit nichts auf die Heiligen kommen lässt. Schon gar nicht auf Mao.
Er schüttet Feuer, Schwefel und Verdammnis auf das Onlinegespenst KPD,
formaly known as KPD/ML, die Mao aus dem Kopfbanner entfernt haben. Wie
können sie es wagen? Seine Katzen, einschließlich der Großkatze verbringen die Zeit zwischen der Fütterung zumeist schlafend. Das erspart es ihnen seine Monologe, über die Verräter und Spalter, die Kleinbürger und Reformisten anzuhören. Die Turnschuhe weisen ihn als geübten Wanderer aus. Es reicht noch, um an den notorischen Demos teilzunehmen, die da wären, der Erste Mai und die LLL-Demo. Für die zwei Pflichttermine muß es noch reichen, er kann die Massen doch nicht den Revisionisten überlassen. Unter den Dogmatikern und Altlinken ist er der Aristokrat. Der hält noch etwas durch und im Gegensatz zum armen Proleten besteht nicht zu befürchten, daß er rausgetragen wird und sein gesammelter Nachlass auf dem Sperrmüll landet. Der wird online noch einige Zeit den jungen jugendkulturellen Kids verraten, wie beeindruckt er in seiner Jugend von der Kulturrevolution war, oder von der großen Säuberung. Und vor allem, von der großen Sündenfall kann er erzählen, als wär er selbst dabei gewesen. Nein, wir reden nicht von Adam und Eva. Der Sündenfall war der XX Parteitag der KPDSU. Als Chruschtschow in seiner Geheimrede den Kommunismus abschaffte. Das muß dem erstmal einer nachmachen |














































































