Montag, 22. Juni 2026

AI Pix

Startbild als Pixelart vergrößert.
 

Das generierte Bild zeigt eine weibliche Schlagzeugerin in einem sehr markanten, illustrativen Stil, der stark an die Ladebildschirme von "Grand Theft Auto" (GTA) erinnert. Hier ist eine inhaltliche Beurteilung basierend auf deinem Prompt und der Vorlage:

**Positive Aspekte:**

* **Hervorragende GTA-Stil-Umsetzung:** Der charakteristische Vektor-Art-Stil mit den dicken schwarzen Konturen, dem harten Shading und der übertriebenen Farbsättigung wurde perfekt getroffen. Die Ähnlichkeit zu den offiziellen Artworks der Serie ist frappierend.
* **Charakter-Wiedererkennung:** Die Schlagzeugerin im Bild hat eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit der Person auf dem Referenzfoto "grafik.jpg". Sowohl die Gesichtsform als auch der finstere, intensive Gesichtsausdruck wurden sehr gut in den Comic-Stil übersetzt.
* **Kreative Details:** Das Bild ist voll von intelligenten und passenden Details. Die Bassdrum trägt das Logo "LS BEATZ" (eine klare Anspielung auf Los Santos, die fiktive GTA-Stadt), und die Neon-Schilder im Hintergrund mit "ROCKSTAR RECORDINGS" und "VINELONG SESSION" fügen sich perfekt in das GTA-Universum ein.
* **Atmosphärische Lightshow:** Die bunte Lightshow wurde durch die farbigen Spots und den Dunst im Hintergrund sehr stimmungsvoll umgesetzt.
* **Alle Prompt-Elemente erfüllt:** Die Person sitzt am Schlagzeug, hält zwei Stöcke und befindet sich in einem Musikstudio/Proberaum.

**Verbesserungswürdige Aspekte:**

* **Handhaltung und Stockposition:** Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass die Hände die Schlagstöcke etwas seltsam halten. Die rechte Hand hält den Stock eher wie einen Dolch, und der Winkel des linken Stocks wirkt anatomisch nicht ganz korrekt. In einer spielenden Position würden die Stöcke normalerweise flacher und kontrollierter über den Trommeln gehalten.
* **Kleidung (geringfügig):** In der Vorlage trägt die Person ein Spaghettiträger-Top. Im generierten Bild ist es ein Tanktop mit etwas breiteren Trägern. Das ist ein sehr kleines Detail, aber eine exaktere Übereinstimmung wäre noch besser gewesen.

**Zusammenfassung:**

Das Bild ist eine exzellente, stilistisch präzise Umsetzung deines Prompts. Die Übertragung des Gesichts und des Ausdrucks in den GTA-Stil ist hervorragend gelungen, und die thematischen Details sind großartig. Lediglich die Haltung der Hände und die genaue Stockposition könnten anatomisch korrekter sein, um das Bild zu perfektionieren.
Text KI




Der arme Prolet ähm, Poet von Carl Spitzweg in mehreren Versionen.

Eines meiner ‚Frühwerke‘ ;-)) im Netz. Spitzwegs bekanntes Werk etwas umgearbeitet zum Thema, wie sieht es eigentlich hinter den vorlauten Webseiten aus, die seinerzeit das Netz überfluteten? Jeder meinte, er kann eine Webseite zum Thema Kommunismus erstellen. Sei es als Einzelprojekt oder als Vertretung einer Gruppe oder Organisation, von der selbst Insider schon lange nichts mehr gehört hatten und sich fragten, gibt’s die denn noch? Und wie quicklebendig sie im Netz auf einmal erschienen. Man konnte glauben, die letzten Zwanzig Jahre hätte es nie gegeben. 
Na klar, im Netz sieht jede Seite erstmal groß aus. Man sieht ihr nicht an, wieviel wirklich dahintersteckt. 
Da kam Spitzwegs Armer Poet wie gerufen. Nur mußte ich mühsam mit Paint eine Bildgrafik erstellen. Das erledigt heute Gemini für mich und liefert mir mehrere Versionen. Einige davon derart gemein, man könnte glauben sie kennt meine Hintergedanken. Der Altdogmatiker ist jedenfalls gut gelungen. Reich geworden ist er mit seiner Parteiarbeit zwar nicht, aber auf der Höhe der Zeit. Notebook und Digifoto gehören zu seinen Handwerkszeug. Doch seine alte Schriftensammlung hat er über die Jahre herüberrettet. Denn die ist einen Fundgrube für alte Zitate, mit denen man im gnadenlosen Luftkampf im Forum die Oberhand behält. Damit weist man sich heute noch als Kenner der Theologie aus und kann Revisionisten von Liquidatoren unterscheiden oder weiß woran man Spontaneisten und Utopisten erkennt und gnadenlos ans Licht zerrt. Ob Diversanten oder Reformisten, ob Versöhnler oder Renegaten, niemand soll sich vor ihm verstecken können. Auf seiner Webseite wird die reine Lehre in Ehren hochgehalten. Da wird der XX Parteitag der KPdSU noch mit Verdammnis überschüttet und Stalin als weiser Lehrer der Völker geehrt.
So ein Leben ist nichts für Weicheier, da müssen schon mal Kompromisse gemacht werden. Da muß man Opfer bringen und zurückstecken. Für ne angemessene Unterkunft hat's nicht gereicht? Macht nichts, Spitzwegs armer Poet wohnte auch nicht besser. Ja, Kompromisse eben. Will man ein wenig Wärme, dann müssen schon mal wichtige Parteipapiere dran glauben, die seinerzeit geheim waren. Und wie geheim die waren. Außenstehende sollten nicht mal wissen, das es die überhaupt gab. Man wußte ja, den Studenten kleinbürgerlicher Herkunft kann man nicht trauen. Und in einer Welt in der es gegen den bürgerlichen Staat ging konnte man nicht konspirativ genug sein. 
Wenigstens das konspirative Gehabe hat überlebt. Da wo es wieder dogmatisch autoritäre Kleingruppen gibt, ist Konspiration oberstes Gebot.
Stellt man sich so den Webmaster vor, dann sehen diese Webprojekte auf einmal gar nicht mehr so groß aus. Dann wirken sie eher wie ein verzweifeltes Aufbäumen der letzten Übriggebliebenen Sektierer gegen das Vergessen. Gegen eine Welt, die sich verändert hat ohne die Ideologen um Erlaubnis zu fragen. Eine Welt, in der die traditionellen kommunistischen Aufzüge eher erheiternd und theatralisch wirken. Und auch seine Uhr tickt. Es sind bereits wieder etliche dieser Projekte verschwunden. Wurde wieder einer für seinen Einsatz und seine Beständigkeit in den Parteihimmel abberufen. Moment, Kommunisten haben’s doch nicht so damit. 
Doch was passiert mit seinen Nachlass? Nun die Schriften und Bücher darf man dann auf diversen Flohmärkten betrachten, wo sie unverkäuflich ausliegen, weil kaum einer damit was anzufangen weiß. Bereits die Sprache, wenn sie sich mal wieder auf Indymedia in Form von Erklärungen verirrt, wirkt wie aus einer anderen Zeit.
Wie gesagt, Gemini liefert einige Versionen der Themas. Unter anderem eine oder zwei im GtA Style. Da wirkt unser Sektenopa freilich auch nicht viel heroischer und gefährlich schon gar nicht. Und großzügigerweise hat Gemini aufgeräumt. So ordentlcih dürte es da eher nicht aussehen, Politrentner sind Messies, wenn es um ihre gesammelten ‚papers‘ geht.
Nun könnte ich dazu sagen, pass auf was du da ablässt. Da steckt ja auch ein Teil der eigenen Biographie drin. 

Und das war der Prompt für die KI.

Das bekannte Bild, der arme Poet von Carl Spitzweg. In die heutige Zeit verlegt.. Er selbst liegt auf einer Matratze umgeben von Bücher und Zeitungen und einen aufgeklappten Notebook auf dem Holzboden, welches auf seine Webseite verweist, die er als Webmaster  stets aktualisiert. Eine flache Diggicam verweist auf die Digitfotographie. Er selbst hat die 60 überschritten und trägt einen langen Bart. An der Wand rechts neben dem Fenster und zwischen der Matratze befinden sich Bücher und Papierstapel, die auf eine Sammlung kommunistischer Parteiliteratur verweisen, mit denen er stets die richtigen Zitate zur Hand hat. Vor der Matratze stehen und liegen dicke Bücher unter anderem, von Karl Marx und Lenin. An den Wänden der Dachkammer hängen Plakate die zum ersten Mai aufrufen und zum Dritten Parteitag der KP. Gegenüber der Tür, am linken Bildrand, befindet sich ein grüner Kachelofen ohne Feuer darin. Das enge Zimmer wird links von einem kleinen Fenster beleuchtet.
Am nicht beheizten Ofenrohr hängt eine Schiebermütze, die auf den Proletenkult verweisen soll. Im Ofenloch stecken Papierblätter, die wohl zu den Papieren gehören, die vor dem Ofen liegen und die, mit revolutionären Texten und internen Parteizirkularen beschriftet sind. Vor dem Ofen liegen außerdem noch Arbeitsschuhe. Links vom Ofen an der Wand daneben hängt eine Lederjacke und ganz links am Bildrand lehnt ein Fahnenstock mit umwickelter roten Fahne an der Wand. Hinter dem Fenster sind verschneite Dächer. Ein Hinweis darauf, dass es kalt ist. Der Kommunist jedoch ist so arm, dass er im Bett liegen bleibt, um sich wenigstens ein bisschen warm zu halten. Heizen kann er nur, wenn er seine Parteischriften verschürt.
Rechts sind die Sparren des Hausdachs, an dem ein rotes Tuch hängt, an dem noch einzelne Worte zu lesen sind, wie „Vorwärts im“ und es als als Losungsbanner für eine Demonstration erkennbar machen und der die Schlafstelle vor der durch das Dach tropfenden Feuchtigkeit schützt.













Der heilige Hieronymus im Gehäus. Der bekannte Kupferstich von Albrecht Dürer in neuzeitlicher Ausführung, wobei das mittelalterliche Wohnumfeld  des Kupferstiches beibehalten werden soll. Der Heilige trägt einen Trainingsanzug und arbeitet am Notebook, das aus dem Tisch steht. Links am Fenster stehen Bücherreihen und Zeitungsstapel. Dazu ein Drucker. Auf dem Tisch liegt eine Digitalcam. Vorne am Boden schläft ein Löwe und zwei Katzen. An der Mittelwand zwischen den Fenstern hängen Revolutionäre Plakate.

Hier ist meine neuzeitliche Interpretation von Albrecht Dürers „Heiliger Hieronymus im Gehäus“, die die vertraute mittelalterliche Atmosphäre beibehält, aber mit modernen Elementen ergänzt:

    Der Heilige im Trainingsanzug: St. Hieronymus arbeitet konzentriert an seinem Notebook am Schreibtisch.

    Moderne Ausstattung: Am Fenster links finden Sie Bücherreihen, Zeitungsstapel und einen Drucker. Auf dem Tisch liegt eine Digitalkamera.

    Die Tiere: Im Vordergrund schlafen, wie gewünscht, der Löwe und zwei Katzen friedlich auf dem Boden.

    Revolutionäre Plakate: Die Wand zwischen den Fenstern ist mit Plakaten dekoriert, die einen Hauch von Protest und Veränderung in die Gelehrtenstube bringen.
Text KI. 




 Da hat Albrecht Dürer ja mal was abgeliefert. Gut, ist schon etwas länger hin. Und damit hat er sicher nicht gerechnet. Was die AI heute daraus macht.Wenn man die entsprechenden Wünsche formuliert. Und im Gegensatz zum Armen Proleten hat es dieser Vertreter der dogmatischen Zunft etwas besser getroffen. Wie er an diese Unterkunft aus vergangenen Zeiten gekommen ist, bleibt zwar sein Geheimnis aber er hat es mit Poster ein wenig der Neuzeit angepasst, wie auch mit Elektronik, Onlineanschluß und Zeitungen. Die Katzen weisen ihn als Tierfreund aus, zumindest als einen dessen Einkommen für Katzenfutter auch eines Löwen ausreicht. Der ist selbst im Einundzwanzigsten Jahrhundert ein nicht gerade alltägliches Haustier. Aber warum auch nicht, wenn sich sogar Hieronymus so ein Vieh leisten konnte. Der Trainingsanzug weit ihn als Modeminimailist aus, der es nicht nötig hat irgendwelche Erwartungen zu erfüllen. Erinnert irgendwie an einen emeritierten Professor mit höchster Staatsrente der mangels Aufgaben, sich als Experte der Dogmatik und linker Theologie befasst und online erbittert jeden Fußbreit der Dogmatik verteidigt und auch in der Neuzeit nichts auf die Heiligen kommen lässt. Schon gar nicht auf Mao. Er schüttet Feuer, Schwefel und Verdammnis auf das Onlinegespenst KPD, formaly known as KPD/ML, die Mao aus dem Kopfbanner entfernt haben. Wie können sie es wagen? 
Seine Katzen, einschließlich der Großkatze verbringen die Zeit zwischen der Fütterung zumeist schlafend. Das erspart es ihnen seine Monologe, über die Verräter und Spalter, die Kleinbürger und Reformisten anzuhören. 
Die Turnschuhe weisen ihn als geübten Wanderer aus. Es reicht noch, um an den notorischen Demos teilzunehmen, die da wären, der Erste Mai und die LLL-Demo. Für die zwei Pflichttermine muß es noch reichen, er kann die Massen doch nicht den Revisionisten überlassen. 
Unter den Dogmatikern und Altlinken ist er der Aristokrat. Der hält noch etwas durch und im Gegensatz zum armen Proleten besteht nicht zu befürchten, daß er rausgetragen wird und sein gesammelter Nachlass auf dem Sperrmüll landet. Der wird online noch einige Zeit den jungen jugendkulturellen Kids verraten, wie beeindruckt er in seiner Jugend von der Kulturrevolution war, oder von der großen Säuberung. Und vor allem, von der großen Sündenfall kann er erzählen, als wär er selbst dabei gewesen. Nein, wir reden nicht von Adam und Eva. Der Sündenfall war der XX Parteitag der KPDSU. Als Chruschtschow in seiner Geheimrede den Kommunismus abschaffte. Das muß dem erstmal einer nachmachen

Wer noch in den 70er politisch sozialisiert wurde, der erinnert sich an die damalige Politlandschaft, die sich von der heutigen doch ein wenig unterschied. Und er hat sicher nicht die ideologischen Debatten vergessen, die seinerzeit das Erscheinungsbild bestimmten, selbst wenn sie ihm mit der Zeit immer unverständlicher wurden. Doch zu der Zeit waren sie sakrosankt und wer es wagte ideologische Gewissheiten in Frage zu stellen, schloss sich damit aus der Gemeinschaft der Gläubigen ….ähm, Linken, aus.
Die Grundlagen der Ideologie waren unantastbar und nicht dazu da, hinterfragt zu werden. Damit wurde gepredigt, sie mußten nur noch der blöden Masse eingehämmert werden. An ihrer absoluten Wahrheit bestand kein Zweifel, sie standen nicht zur Debatte.
Wie das dann so läuft, mit der Zeit stellt sich dann doch heraus, das sich die Realität wenig um die ideologischen Glaubenssätze schert. Nun kann man die Realität ignorieren oder sie sich zurechtbiegen und das haben nicht wenige getan um nach wie vor an die Ideologie glauben zu können. Ein Teil begann zu zweifeln und reihte sich in die Tradition der Renegaten, Abweichler, Verräter, Revisionisten, Utopisten, Reformisten, Trotzkisten, Spontaneisten und vieler weiterer ….isten ein. Denn der Marxismus Leninismus verfügt über einen veritablen Zoo aus diversen ….isten Für jeden findet sich da ein Platz in der Klassifikation aller verbotenen Abweichungen des Denkens. So kann man jeden einordnen und muß sich nicht weiter mit ihm rumärgern. Und kann vor allem seine Einwände ignorieren. Ein einfaches System den eigenen Denkhorizont zu begrenzen und wer da nicht reinpasst, zu Stalins Zeiten konnte man den schnell und einfach entsorgen. Sei es daß so jemand emigrierte oder im Lager verschwand.
Diese Möglichkeit stand den Hütern der reinen Lehre im Westen zwar nicht zur Verfügung, dafür wurde man intellektuell gemobbt, nur der Begriff war noch nicht geläufig. Jedenfalls war man nicht mehr Diskussionswürdig. 
In den 80er bröckelte diese Welt der Ideologen und ihre Organisationen verloren an Bedeutung bzw. verschwanden. Neue Bewegungen bestimmten das Feld und die eigene Erfahrung wurde wichtiger als die Ideologie der reinen Lehren, auch wenn sie noch so begrenzt und eingeschränkt sein sollte.
Ob AKW Protest oder Hausbesetzung, der alt gewordene Linke, selbst wenn er noch keinesfalls so alt sein mochte, sah auf einmal verdammt alt aus. Er stand recht einsam und verlassen mit seinen Glaubenssätzen am Straßenrand, die keiner mehr ernst nahm und die niemanden mehr, wie noch vor wenigen Jahren alles bedeuteten und als Spitze des menschlichen Denkens galten. Auf einmal war es selbstverständlich zu sagen, niemand kennt die Patentlösung für alle Probleme und sie steht auch nicht in heiligen Bücher. 
Auf einmal glaubten immer weniger an den Geschichtsautomatismus, daß die Geschichte sich in Richtung Kommunismus bewegt und die Arbeiterklasse für diese historische Mission auserwählt ist. Sie selbst bewies das Gegenteil und dachte gar nicht dran irgendeine Mission zu erfüllen, die ihr die Linken andichteten. 
Stattdessen tobte eine neue Jugendbewegung durch die Straße, pfiff auf die politische Vermittlung, verteilte stattdessen eher Steine in Glasscheiben statt Flugblätter an die Massen.
Da konnte sich der gestandenen Ideologe hinstellen und was von kleinbürgerlichen Jugendlichen schwafeln und davon träumen, einige von ihnen für seinen maroden Verein abzurippen. Doch da stand er auf verlorenen Posten. Und so versanken die letzten Vereine in Bedeutungslosigkeit, selbst innerhalb der Linken.
Klar machten die Bewegungen der 80er neue Dummheiten, oder ab und an wiederholten sie die alten Fehler. Dafür schien die Zeit vorbei, als die Ideologie des Marxismus Leninismus den Platz einer säkularen Ersatzreligion einnahm.
Nun es fehlte nicht an Ersatz. Die nächste Sammlung heiliger Schriften war schon gedruckt und wartete nur noch auf Gläubige, die bequemerweise andere für sich denken lassen. Ist ja nicht so, das nach dem Untergang des Roten Jahrzehnts alle auf einmal zu Erleuchteten wurden. Und so wechselten die politischen Moden und wieder mal glaubten einige, jetzt die Erleuchtung gefunden zu haben. 
Oder das Patentrezept gesamtgesellschaftlicher Krisenlösung, wie es ein ehemaliger Parteiführer ausdrückte.
Und wie das so läuft, auch die wurden älter und fanden sich auf einmal am Rand wieder und verstanden nicht ganz was da vorging. Neue Generationen machten sich breit und der Altlinke glaubte sich noch auszukennen, solange die ausgewiesenen Gegner die gleichen waren, doch er irrte gewaltig. Nachdem in den 90ern die Antirassismusdebatte einsetzte, glaubte man sich hier noch heimisch fühlen zu dürfen. Von wegen, es waren die ersten Anzeichen einer neuen Politikform die zwar gut gemeint war, dafür genauso übertrieb und idealistisch die Realität ignorierte wie man das aus dem Roten Jahrzehnt gewohnt war. Die ‚Arbeiterklasse‘ und die ‚Kämpfenden Völker‘ hatte man gegen Migranten und Flüchtlinge ersetzt. Bereits zu der Zeit wurden sie idealisiert und waren über jeden Zweifel erhaben. Wer auf die Religion oder archaische Strukturen verwies, war schnell als Rassist abgestempelt.
Und wer wollte, der durfte sich an alte Zeiten erinnert fühlen. Es ist das idealistisch parteiische Denken, daß keine Widersprüche und Zweifel zulässt. So wie seinerzeit die Arbeiterklasse und die Partei idealisiert wurde die alle ganz selbstverständlich links und kommunistisch waren und alle selbstzerstörerischen Dummheiten der KPD als bürgerliche Hetze abgetan wurden, hatten Ehrenmorde, Zwangsheirat und Fundamentalismus bei der Debatte über Migranten keinen Platz. Sowas nützt nur den Rechten. Die Fronten waren klar abgesteckt. Da die schutzsuchenden Migranten, dort der böse Staat und die rassistische Bevölkerung.
Doch das Ende des Irrsinns war noch keineswegs erreicht. Diese Idealisierung des „Edlen Wilden“ hat sich bis heute fortgesetzt und brachte weitere Auswüchse mit sich. 
Erinnert man sich noch an vergangene Zeiten, die ihre eigene Terminologie hatten, die heute kaum noch verstanden wird, zumal der Sprachgebrauch des Marxismus Leninismus selbst im Osten museal geworden ist, so steht man auf einmal ratlos vor der neuen Terminologie die einen mehr als fremd ist. Auf einmal soll gar nichts mehr stimmen. Dachte man noch, man könnte sich auf Grundlagen verständigen, die von allen geteilt werden, so stellt man fest, da macht sich eine Minderheit breit, die selbst biologische Fakten nicht mehr gelten lassen will. 
Die Sprache selbst ist zum Kampffeld geworden, einige glauben den Menschen ihren Sprachgebrauch aufzwingen zu dürfen und sind stinkbeleidigt, wenn es noch Widerspruch gibt.
Und wieder einmal stehst als Altlinker am Rand und fragst dich, wo bist denn jetzt gelandet? Ist das nun die linke Bewegung? Bist zu alt geworden und verstehst die Jugend nicht mehr? So kommt es nicht wenigen heute vor.
Da muß man nicht erst Spitzwegs armer Poet sein. Es reicht bereits, wenn man vor zwanzig Jahren erstmals auf ner Demo war um heute verwundert davorzustehen und sich zu fragen, das soll links sein?
Die Besitz und Machtverhältnisse hat man nicht ändern können, nun soll es wenigstens die Sprache und das Geschlecht sein.
Ja da steht man davor und fragt sich, gehörst nun zum alten Eisen und müssen die Gendersprachler nur abwarten, bis du abtrittst. Haben sie schon gewonnen? Tun jedenfalls so. 
Da hat der Altlinke und alte weiße Mann ihnen immer noch was voraus. Ein wenig Erfahrung, was die Jahre halt so mit sich bringen. Aufgezwungene Sprache ist nicht von Dauer, das kannst an etlichen Fällen sehen. Seit Jahren wird den Leuten eingehämmert, es heißt Sinti und Roma und was macht das blöde Volk? Bei denen heißt es immer noch Zigeuner. In Frankfurt wurde der Name des Stadions verkauft. Kommerzbankarena. Für Frankfurter, gleich wie wichtig oder unwichtig ihnen der Fußball ist, heißt es nach wie vor Waldstadion. 
Soll heißen, der Sieg der Gendersprache ist noch keineswegs sicher. Sprache ist eben ein sperriges Gebiet was bereits die Nazis erfahren durften, als das Volk  Begriffe wie Reichsjägermeister oder Reichstrunkenbold erfand. So als letzten sprachliches Widerstand gegen die Gleichschaltung von Sprache und Gedanke.
Wer die Sprache lenkt, lenkt das Bewußtsein, was man bereits bei Orwell nachlesen kann. Und in letzten Jahrhundert haben Ideologien sich keineswegs mit der politischen Herrschaft zufriedengegeben, sie wollten auch die Gedanken bestimmen. Und daher die paranoide Verfolgung aller abweichenden Gedanken, sei es im religiösen Fundamentalismus, im Stalinismus oder die Gleichschaltung der Nazis. Wer andere kontrollieren will, lebt in ständiger Furcht, diese könnten irgendwann auf dumme Gedanken kommen und sich fragen, warum lassen wir uns das eigentlich bieten? Und damit die Beherrschten gar nicht erst auf diesen Gedanken kommen, sollen sie gar nicht erst erfahren, daß es auch andere Vorstellungen gibt. Sie sollen zweckmäßigerweise nicht erst erfahren, daß es Alternativen geben könnte.
Und das kann man im begrenzten Rahmen dieser selbsternannten Vertreter der nicht diskriminierenden Sprache bewundern. Auf Kritik reagieren sie stinkig und mit Zensur. Auf ihren Seiten lassen sie ernsthaften Widerspruch gar nicht erst zu. Und wie sie mit abweichenden Meinungen umgehen würden, wenn sie die Macht hätten, kann man sich denken.
Doch zurück zum alten weißen Mann und Altlinken, der nicht dran denkt einfach abzutreten. Einige Jahre werden sie sich mit dir noch rumärgern dürfen. Und dann stehst daneben und darfst zusehen, wie die Gendersprachler auf einmal recht lächerlich mit ihren Geboten und Zwangsvorstellungen dastehen. Hoffen darf man ja.
 

Forumsbeitrag
Im www kann man gut auf Zeitreise gehen und man bekommt was geboten. Da tauchen auf einmal die längst vergessenen Splittergruppen und Parteisekten aus der Versenkung auf. Namenskürzel die niemand mehr kennt und keinen mehr was bedeuten und die selbst die Beteiligten fast vergessen haben.
Wer steckt dahinter? Wer produziert Webseiten, denen man zwar nicht ansieht ob eine große Organisation oder nur ne handvoll Spinner dahinter steckt, aber auf denen die Zeit stehen geblieben scheint? Parteisekten wie KPD/ML oder MLPD die aus der realen Welt längst verschwunden sind, aber im Web quicklebendig erscheinen. Geht man auf diese Seiten, da ist echt die Zeit stehen geblieben und man meint, wir schreiben immer noch 75 oder 85.
Unbeeindruckt von jeder realen Entwicklung in der Welt oder in den Köpfen der ehemals Beteiligten, hämmern sie ihre museal gewordenen Parolen in die Welt und man ist versucht aus dem Fenster zu schauen, ob da nicht grad eine Demo mit roten Fahnen und gereckten Fäusten vorbeizieht. Nein, es ist nur die Müllabfuhr.
Man kann Witze drüber machen oder Cartoons zeichnen. Etwa über den letzten Aufrechten, der in seiner Dachkammer hockt und den
Ausgang aus der Parteiwelt nicht mehr gefunden hat. Dafür studiert er immer noch seine heiligen Schriften und verkündet die der Netzwelt.
Wer dabei war, konnte schon ende der 70iger erleben, wie diese Sekten immer unsichtbarer wurden und es anfangs der 80iger nicht mal schafften ihre Zeitung zu verbreiten. Da gibt s doch ein freudiges Wiedersehen im Netz. Solche Seiten darf man als ernst gemeinte Politsatire betrachten und zur persönlichen Erheiterung besuchen.
Man kann auch Spitzwegs Bücherwurm nehmen. Ein großer Teil linker Politik basierte auf Buchstabengläubigkeit. Man glaubte, wenn man nur die richtigen Werke gelesen hat, weiß man Bescheid wie die Revo läuft. Diejenigen, die sich der augenschädigenden Arbeit unterzogen, nannte jemand mal treffend, linke Bibelforscher. Die blauen Bände wurden wie die Bibel gehandelt und wer daraus zitieren konnte hatte recht. Die Uniherkunft machte sich bemerkbar, mit Fußnote und was dazu gehört. Mit der Zeit lernte man seinen eigenen Verstand zu benutzen, ebenso die eigene Erfahrung auch wenn sie dem Bücherwissen widersprach.
Die Ersatzreligion Kommunismus erhob die Texte von Marx über Lenin bis Mao, zu Dogmen und ewigen Wahrheiten. Was man dagegen in der Welt draußen lernte (nicht in dunklen ungelüfteten Kammern), "die" Wahrheit gibt es nicht und ewige Wahrheiten schon gar nicht. Es gibt nur Wahrheiten und jeder muß seine eigene herausfinden.
Heilige Schriften werden oft dazu benutzt, das Denken überhaupt abzuschaffen. Was willst du denn? Da steht doch schon alles drin, jede Frage ist beantwortet. Hier steht s wie man eine Partei aufbaut.
Kein Erfolg? Dann machen wir was falsch.
Nach 5 Jahren immer noch ne kleine Sekte? Wir müssen unsere Linie überarbeiten und einige Abweichler rauswerfen.
10 Jahre, nur noch der harte Kern dabei? Es ist eben ein langfristiges Projekt und wer nicht durchhält und zweifelt, den brauchen wir nicht. 20 Jahre, wir haben zwar keine Zeitung mehr dafür ne HP. Entscheidend ist das wir recht haben und die Geschichte wird uns recht geben.
30 Jahre? Die Wohnung wird aufgelöst, der gesammelte Papierberg landet im Müll.







In der inhaltlichen Beurteilung schneidet diese Grafik hervorragend ab. Es ist dem Bildgenerator gelungen, eine sehr detaillierte und amüsante Neuinterpretation von Dürers "Hieronymus im Gehäus" im GTA-Stil zu erstellen.

Hier sind die Details:

**Stil und Atmosphäre**

* **GTA-Stil:** Der typische Graphic-Novel-Stil mit dicken Outlines und der spezifischen Farbgebung wurde perfekt getroffen.
* **Mittelalterliches Wohnumfeld:** Die Architektur mit den Steinmauern, Holzbalken und Fensterbögen erinnert sofort an Dürers Vorlage und behält den mittelalterlichen Charme.

**Der Heilige und seine Kleidung**

* **Hieronymus:** Er ist als bärtiger Mann dargestellt, wie im Original, aber hier passend zum Stil.
* **Trainingsanzug:** Der blaue Trainingsanzug ist klar zu erkennen. Das "LS" auf dem Rücken ist eine sehr gelungene Anspielung auf Los Santos, die fiktive Stadt aus GTA V.
* **Ohne Hut:** Die Anweisung wurde befolgt; er trägt keinen Kardinalshut.

**Möbel und moderne Technik**

* **Notebook:** Er arbeitet am Laptop auf dem Tisch.
* **Digitalcam:** Eine moderne DSLR-Kamera liegt ebenfalls auf dem Tisch.
* **Linkes Fenster:** Hier stimmt alles. Es gibt Bücherregale und links unten einen großen Stapel Zeitungen.
* **Drucker:** Der Drucker ist links zu sehen. Auch hier ein nettes Detail: Auf dem Gehäuse steht "Canon" (leicht verändert zu "Canen"), eine echte Druckermarke, und die Zeitungen haben GTA-Schlagzeilen ("Los Santos Times", "Liberty City Herald").

**Tiere**

* **Schlafender Löwe und Katzen:** Diese sind im Vordergrund platziert und entsprechen genau der Anweisung.

**Hintergrund und Plakate**

* **Revolutionäre Plakate:** An der Wand zwischen den Fenstern hängen mehrere Plakate mit revolutionären Motiven und Slogans wie "RESIST THE POWER!", "VIVA LA REVOLUCIÓN!" und "UNITY IN STRUGGLE".
* **Hintergrund durch das Fenster:** Die Aussicht zeigt moderne Wolkenkratzer, was einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Architektur des Zimmers bildet.

**Ausgelassene Elemente (Negative Prompts)**

* **Rosenkranz und Kreuz:** Diese Gegenstände wurden, wie gewünscht, entfernt und sind nirgendwo im Bild zu sehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Bild eine Punktlandung ist. Jedes vom Benutzer angeforderte Detail wurde berücksichtig und in einen kohärenten, visuell ansprechenden Stil umgesetzt. Die kleinen Easter Eggs (wie "LS" auf dem Anzug und die Schlagzeilen) runden das Bild ab.
Text KI


Inhaltlicher Kontrast und Anachronismus

Der besondere Reiz der Grafik liegt im bewussten, humorvollen Anachronismus – dem Aufeinandertreffen von barocker bzw. klassizistischer Handwerkskunst und moderner Jugend- bzw. Subkultur:

* **Das Motiv:** Eine Schlagzeugerin (*Drummerin*) mit Basecap, Tanktop und umgebundener Jacke in einem von Graffiti dominierten Proberaum.
* **Die Brechung:** Graffiti – eine Kunstform, die von Schnelligkeit, Sprühnebel und Dynamik lebt – wird hier mit der wohl langsamsten, akribischsten und geradlinigsten visuellen Technik der Kunstgeschichte festgehalten. Jede ehemals flüssig gesprühte Linie des Hintergrunds ist in feinste, disziplinierte Grabstichellinien zerlegt.

Text KI












Donnerstag, 18. Juni 2026

AI Pix

Ausschnitt vergrößert und bei vergrößerten Pixel hast’n nettes Startbild.

 Opera AI zu dieser Seite:

 Auf der Seite "G I F G R A P H I K : AI Pix" geht es um die ästhetische Wertschätzung und Nutzung von computergenerierten Bildern (AI Pix) unter Einbeziehung des "GIF-Graphik"-Stils. Hier sind die Hauptpunkte zusammengefasst:

Fokus auf Bildästhetik: Der Blog widmet sich der Tradition der GIF-Grafik, die ursprünglich für kleine Dateigrößen in der Frühzeit des Internets entwickelt wurde. Obwohl diese technische Notwendigkeit heute weitgehend entfallen ist, betont der Betreiber den bleibenden künstlerischen Wert und die Aussagekraft dieser Ästhetik.
Technische Umsetzung: Viele der gezeigten Grafiken basieren aus technischen Gründen (Verwandtschaft zum GIF) auf dem PNG-Format.
Inhaltliche Themen: Der aktuelle Beitrag vom 18. Juni 2026 zeigt AI-generierte Bilder, die unterschiedliche Stile und Motive kombinieren:
GTA-Style: Es werden Bilder im Stil von Grand Theft Auto (fiktives Los Santos) präsentiert – erkennbar an flächigen, kräftigen Farben.
Katzen-Motiv: Ein humoristisches Element ist die Darstellung von Katzen mit Aluhüten.
Historische Anmutung: Einige Bilder wurden von der KI im Stil von Stahlstichen oder Kupferstichen des 19. Jahrhunderts umgesetzt, was als "Retro"-Stil bezeichnet wird.


Kategorisierung: Der Blog verwendet ein breites Spektrum an Labels, um die Inhalte zu ordnen, darunter Schlagworte wie "AI", "Humor", "Industriekultur", "Pixelart", "Technik" und "Politik".
Kontext: Neben den aktuellen AI-Bildern bietet der Blog ein umfangreiches Archiv (zurückgehend bis 2012) mit diversen Themen wie Architektur, Graffiti, Tierzeichnungen und politischen Inhalten.




In GtA Style. Katzen mit Aluhut.







Alte Technik.

Fräsmaschine



GtA Style




Im fiktiven Los Santos.

Der GtA Style ist ja nichts weiter, als eine Maltechnik in der die Grafik des Programms ausgeführt wird. Es gäbe auch andere Bezeichnungen, doch diese ist eben am besten erkennbar. Entsprechend flächig und zumeist in kräftigen Farben, als Bezug zum Sonnenstaat und dem fiktiven Los Santos.

Gemini hat das Bild im Stahlstich und etwas Retro 
ausgeführt. So als Absteige im 19. Jahrhundert.

Für das Recht auf Faulheit.

Aus Erfahrung. ;-))

Drumcover in Los Santos.









Design aus dem 19. Jahrhundert.

Die Ausführung in Kupferstich kommt gut raus. 
Besser als das originale Druckbild.








Schlußpic