Samstag, 11. April 2026

Bonner Rathaussturm

Der Polizeieinsatz in Bonn 1973? Schon die Transpis stimmen nicht. Wenn dann hieß es seinerzeit, Thieu Regime. Und die KPD/AO nannte sich nur in der Gründerphase so, legte das AO beizeiten ab und nannte sich nur noch KPD, was die Konkurrenz erbitterte. Es handelt sich hier um ein Pseudofoto der KI, was ich mit KI zum Stahlstich umwandeln ließ. So hab ich ein Bild, das sich verwenden lässt, auch wenn es kein Originaldokument darstellt.
 

 1973 kam es zu Protesten in Bonn gegen den Besuch des damaligen Staatspräsidenten von Südvietnam. Dabei wurde das Bonner Rathaus kurzfristig besetzt. Vor allem Mitglieder der KPD AO und Liga gegen den Imperialismus spazierten ungehindert rein und hängten ihre Transpis aus dem Fenster. Darauf griff die Polizei ein und räumte den Platz. Es kam zu einer militanten Auseinandersetzung, die auch im TV gezeigt wurde. 
Ein Mitglied der Liga, namentlich Ulli Kranzusch wurde danach vor Gericht angeklagt und die KPD plus Umfeld starteten eine Solidaritätskampagne. Sein Name war in allen Parteimedien zu lesen und allen weiteren, die der Partei nahestanden. Doch irgendwann war auf einmal Sendeschluß. Es war nichts mehr zu hören. Warum? Erfuhr man nicht. Ich fragte auch nicht nach, wunderte mich aber schon. Fraglich ob ich eine Antwort erhalten hätte. Vermutlich kannten nur wenige den Grund, andere konnten es sich denken, hielten aber die Klappe. Ulli Kranzusch war auf einmal zur Unperson geworden.
Doch warum beschäftigt mich das nach so langer Zeit? Zumal diese Welt längst museal geworden ist. Wie eine alte Frage, die nie beantwortet wurde und die immer mal wieder hochkommt. 
Nun haben wir ja das Internet und noch KI dazu. Und die weiß schließlich alles was das Netz weiß. Ist das so? In dem Fall stimmt das sogar. Gemini konnte mir die Frage beantworten, was da gelaufen ist. Nun ja, das hätte man auch so vermuten können. Es sind ja schon früher Leute ausgetreten oder wurden ausgeschlossen und dann wurde über die nicht mehr geredet. In dem Fall erfährt man über eine Buchveröffentlichung was da konkret gelaufen ist. Das bekannte Lied in solchen Sekten. Wer nicht mehr funktioniert, wird wie ne heiße Kartoffel fallengelassen. Gelegentlich kann man noch heute solche Geschichten lesen. 

 

"Das Schicksal von Ulli Kranzusch ist ein beklemmendes Beispiel dafür, wie die maoistischen K-Gruppen der 1970er Jahre mit ihren eigenen Leuten umgingen, wenn diese den extremen Anforderungen der Parteidisziplin nicht mehr standhielten.
Nach der spektakulären Besetzung des Bonner Rathausturms (oft als "Rathaussturm" bezeichnet) am 10. April 1973 wurde Ulli Kranzusch, ein damaliges Mitglied der Liga gegen den Imperialismus (einer Vorfeldorganisation der KPD/AO), zum Gesicht der Bewegung. Sein Fall wurde von der Partei zunächst massiv für eine Solidaritätskampagne instrumentalisiert, um gegen die "bürgerliche Klassenjustiz" zu agitieren.
Hier ist das, was über seinen weiteren Weg bekannt ist:
1. Der Prozess und die Haft
Kranzusch wurde im November 1973 vom Landgericht Bonn zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr ohne Bewährung verurteilt. Die Anklage lautete unter anderem auf schweren Landfriedensbruch. Während des Prozesses inszenierte die KPD/AO ihn als "proletarischen Helden". Er saß eine längere Untersuchungshaft ab und musste später die Reststrafe verbüßen.
 2. Das "Fallenlassen" durch die Genossen
Die Wende in seiner Biografie kam mit der psychischen Belastung durch die Haft und den enormen Erwartungsdruck der Partei. Kranzusch litt unter den Folgen der Polizeigewalt bei seiner Festnahme (er wurde schwer misshandelt) und der Isolation im Gefängnis. 
Der Bruch: Anstatt ihn nach seiner Haftentlassung aufzufangen, wurde er von der KPD/AO fallen gelassen. In der Logik der damaligen Kaderorganisationen galt jemand, der unter dem Druck der Repression "weich" wurde oder psychische Instabilität zeigte, schnell als "Verräter" oder "kleinbürgerlich zersetzt"
Isolation: Er wurde wie eine "heiße Kartoffel" fallen gelassen, als er den heroischen Ansprüchen der Partei nicht mehr entsprach. Die Solidarität endete abrupt, sobald er keinen propagandistischen Nutzen mehr hatte.
3. Spätere Informationen
Lange Zeit war es tatsächlich völlig still um ihn. Licht in diese Geschichte brachte vor allem die Autorin Marianne Brentzel (selbst ein ehemaliges Mitglied der KPD/AO). In ihrem 2021 erschienenen Buch "Rathaussturm" beschreibt sie detailliert, was nach der Besetzung geschah. 
Sie schildert Kranzusch als das eigentliche Opfer dieser Ereignisse: erst Opfer der Polizeigewalt und der Justiz, dann Opfer der Kaltlebigkeit seiner eigenen Organisation.
Nach den vorliegenden Informationen aus dem Umfeld der ehemaligen Maoisten hat Kranzusch sich nach diesen Erfahrungen komplett aus der Politik zurückgezogen und versuchte, in der Anonymität ein normales Leben zu führen, gezeichnet von den traumatischen Erlebnissen der 70er Jahre.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ulli Kranzusch verschwand aus der Öffentlichkeit, weil er von der Organisation, für die er ins Gefängnis gegangen war, ausgegrenzt wurde. Er steht heute in der Geschichtsschreibung der K-Gruppen als Mahnmal für den rücksichtslosen Umgang dieser Parteien mit ihren Mitgliedern."

Text by Google Gemini

Donnerstag, 9. April 2026

Keine Bewerbung

 Tach auch, ich habe mich schon lange nirgendwo mehr beworben. Wie denn das? Früher hatte ich mein Soll an Bewerbungen vorzuweisen. Doch das muß ich nicht mehr und zudem ist der Laden Arbeitsamt mich endlich los. Ich bin in Rente. Na ja so etwa. Jedenfalls versorgt. Und was will ich von ihnen? Nichts weiter. Mein ja nur. Was hab ich früher genervt! Ok, nicht nur ich. Mit Bewerbungen, denen man schon vor dem Öffnen ansah, der macht das nur, weil der Sacharsch es so verlangt. Interesse hat der keine, denn so blöd ist er nicht. Sieht ja, daß wir keine Jobs haben, sondern nur vermitteln. Ja klar, was willst machen, wenn es nur noch so läuft, wenn Firmen nicht mehr direkt nach Mitarbeiter suchen. Man muß ja seine Bewerbungen vorweisen können. Auch wenn sowohl das Arbeitsamt wie auch sie wissen, das ist für n ….. sie wissen schon. 
Ja das hab ich hinter mir. War zwar keine große Sache, man bekommt ja Übung und am Rechner ist das schnell erledigt. Doch irgendwo weißt ja, es dient der Aufrechterhaltung der Illusion. Du tust als würdest Arbeit suchen, ihr tut so, als gäbe es welche (für Leute jenseits der 50). Wenn es schon keine Arbeit gibt (bzw. zu indiskutablen Bedingungen) dann zeig wenigstens Einsatz. Das hab ich hinter mir und warum soll mir den Tag versauen? Na eben. 
Und bei ihnen gibt es sicher keine Arbeit, die man so nennen kann, oder wie seh ich das? Na gut, sollen sich jetzt andere mit rumärgern. Ich bin raus. Keine schwachsinnigen Bewerbungen mehr, keine bekloppten Maßnahmen mehr, die beweisen, wir sind ein reiches Land, wenn für so’n Unfug Geld da ist. Ja da hab ich mir mal in so einer Maßnahme was anhören dürfen. Vernetzung hieß der Titel. Recht vielversprechend, könnte man meinen. Doch dann ging es nur darum, wieviel Freunde man hat, wen man alles kennt und wer einen helfen könnte. Beziehungen halt. Und wozu? Na um nen lausigen Job zu finden, wofür man früher keine Vernetzung brauchte, sondern die Anzeigen der Zeitung. Also im Klartext, der Staat zieht sich aus dem Geschäft zurück, wir machen es künftig so wie im Iran, wo der Staat im Sozialbereich inexistent ist. Deine Familie ist dein Arbeits und Sozialamt. Wie im Mittelalter. Ging doch auch und Rente, so alt wurd eh keiner der wirklich arbeiten mußte. Gab ja keine Maschinen und war eben alles etwas mühsamer als heute. Na da sind wir heute weiter. Immerhin. Ja da hätte ich der Tante was erzählen können. Etwa, was diese ekelhafte neoliberale Propaganda soll. Ja hätte ich. Aber ne, man lässt es über sich ergehen und will zeitig wieder raus. Ob die selbst an den Mist glaubt, den sie erzählt? Was geht's mich an.
Aber was soll ich mich aufregen? Will nicht meckern. Zumal wir doch so nen schönen Sommer haben.
Und immerhin, man kann es auch so sehen. Hartz 4 ist Scheiße, ohne Frage. Aber wenigstens kann man sich drüber aufregen. Es gibt Länder, da regt sich keiner über Hartz IV auf. Es gibt gar keins. Und auch das Zeuch is nicht umsonst. Dafür mußt die Bürokratie füttern und bezahlst mit sinnlosen Tätigkeiten. Man kann also keineswegs sagen, ich hätte nicht für Hartz 4 gearbeitet. 
Aber warum schreib ich ihnen das? Interessiert sie das? Mir doch egal. Das Radio fragt mich auch nicht, ob ich genau diese Musik hören will und wenn s mir nicht passt, kann ich ja abschalten. Oder stör ich sie beim Profitschaufeln? Wenn ja, gern geschehen.
Aber gut, wozu das hier, werden sie sich fragen. Hat der Langeweile? Sonst nichts zu tun? Keinesfalls. Ist ja nicht so, daß man als Rentner nur faul rumliegt. Oder wenn, wer wollt’s dir verbieten?
Aber sie haben auch keinen Bullshit Job zu bieten? Was das ist? Kennen sie nicht? Sollten sie aber. Es gibt Shitjobs und Bullshitjobs.  Shitjobs sind einfach schlecht bezahlte Arbeiten. Aber wenigstens gegen sie den Leuten das Gefühl das ihre Arbeit noch n Sinn hat. Bullshitjobs können sogar gut bezahlt sein, bestehen aber oft aus Arbeiten, die niemand braucht. Hat mit der zunehmenden Bürokratie der Arbeitswelt zu tun. Mittlerweile produziert nur noch die Hälfte der Leut im Betrieb, der Rest ist mit Verwaltung beschäftigt und das ist noch untertrieben. Es sind jedenfalls Jobs, die den Beschäftigten nicht das Gefühl geben, sie würden etwas Sinnvolles tun. Umso belastender sind sie oft. Weil es oft nur drum geht Zahlen zu präsentieren, die längst zum Selbstzweck geworden sind und wenig mit der Realität zu tun haben. Kommt ihnen vertraut vor? Kennt man aus der DDR und wie es scheint, hat die im Kapitalismus überlebt. Ironisch nicht? Ja, stand mal in der Konkret zu lesen. So etwa.
So etwas dürfte es den Sachärschen im Amt gehen. Sie wissen, was sie tun und daß ihre ‚Kunden‘ keinen Bock auf Dreckjobs haben. Und sie wissen, daß sie nichtmal die zu bieten haben. Aber irgendwas müssen sie ja vorweisen. Tia, ein Trauerspiel. Bei den Vermittlern scheint es nicht viel besser zu laufen. Nun das werden sie besser wissen als ich. Steck ja nicht drin.
Doch man kann ja auch reich erben.
Dann mußt dich nicht bewerben.
Ähm ja, kleiner Anfall von Dichtkunst. 
Ja, auch ein alter weißer Mann darf mal von der Muse geküsst werden. :-))) Doch ich bin sicher, freiwillig schreibt ihnen sonst niemand. Da dacht ich, ich darf das, denn Bewerbung und son Kack muß ich nicht mehr ernst nehmen. Als ob die mich je ernst genommen hätten. Soll heißen, wenn der das ernst meint, dann ist der bekloppt oder verzweifelt. Oder beides. Und der Arbeitgeber! Sollte sich die Frage stellen, suche ich Mitarbeiter oder Problemfälle. Nun, das soll nicht mein Problem sein.

Montag, 6. April 2026

AI Pix

 Eine Löwenfamilie in Afrika. Ein typisches Bild, wie sich Gemini die Großfamilie so vorstellt. Aus optischen Gründen hab ich es als Breitbild beschnitten. So eignet es sich besser als Startbild.








 Die Arbeitswelt der Jahrhundertwende. In Werkschriften finden sich derartige Fotos, freilich meist in Schwarz / Weiß. Auf Wunsch liefert Gemini ein farbiges Bild. Nun, kann man so stehenlassen.

Oder soll s ne Flächengrafik sein? Hier haben wir eine Drehmaschine, wie sie in einem Fachbuch abgebildet sein könnte. Zum besseren Verständnis eben.


Als Liniengrafik.





Ja und da hat die KI eben noch ne Katz hinzugefügt.

 




So, dann lassen wir unser Model mal reiten. Einfach so, oder genauer mit Sonnenbrille und Military Schirmmütze. Gemini macht sich dann noch  „Gedanken“ über das passende Umfeld. Sieht nach US Farmland aus oder Wüste darf es auch sein. Und als Stahlstich kommt es auch nicht schlecht. Nettes Motiv für ne Briefmarke oder gleich für n Geldschein? ;-)))







Als Tuschezeichnung und da hat sich die AI 
für den japanischen Style entschieden.


Und nun zur Industriekultur. Ein Bahnstellwerk aus der Vergangenheit und in Farbe. Die gibt es meist in S/W. Doch als Farbbild geht es auch. Die Perspektive ist erhöht gewählt und das Bild bietet eine Darstellung der Anlage aus zentraler Perspektive. Dampflockromantik in Farbe. Die freilich nicht ganz so romantisch war. Vor allem der Heizer konnte seiner Knochenarbeit eher wenig Romantik abgewinnen. In der Rückschau wird eben vieles verklärt. 


 

Auf in die Gegenwart. Das Bahnbetriebswerk Nied ist schon lange abgerissen und neu bebaut. So sah es nicht aus und die Skyline gab es in der Form noch nicht. Das ist eher ein fiktives Bild von Frankfurt.

Und nun in die Zukunft. Man könnt es für echt halten, doch soweit ist es noch nicht und wenn da was abgerissen wird, es wird anders aussehen. Doch was machts? Schaut doch recht nett aus und ist sogar c - free, weil KI. ;-))


Donnerstag, 2. April 2026

Sprachgewandt.

"Am 6. März äußert sich auch der Parteivorstand der Linkspartei zum Krieg gegen den Iran unter dem Titel: „Für Frieden, Freiheit, Demokratie und Völkerrecht – stoppt den Krieg im Iran!“

Die gute Nachricht: Der Text ist besser – man könnte sogar sagen deutlich besser – als andere Stellungnahmen der Parteispitze um Jan van Aken und Ines Schwerdtner. So erklärte van Aken am 28. Februar unter dem Titel „Iran: Kein Krieg als Ersatz für Diplomatie“, dass „internationaler politischer Druck auf die Machthaber:innen, gezielte Sanktionen gegen die Eliten“ als „diplomatische Antwort“ notwendig wären. Hauptziel müsse es schließlich sein, den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern – und das ginge mit internationalen Kontrolleur:innen vor Ort viel besser als mit einem Abbruch von Verhandlungen. Imperialismus – ja, aber bitte im Rahmen des Völkerrechts, so das Credo des Parteivorsitzenden."

Trotzkistenseite mit Gendersprache. Und wie lachhaft das wird, sieht man am Thema. Machthaber:innen? Im Iran? Welche Macht haben bei denen die Frauen? Riskieren ihr Leben, wenn sie zuviel Haar zeigen. Ansonsten sind Frauen im islamistischen Iran seit Jahrzehnten von jeder Macht weit entfernt und was den aktuellen Konflikt angeht, dürften sie die Allerletzten sein, die was zu entscheiden hätten.

Dienstag, 31. März 2026

AI Pix

Abends fährst mit dem Rad dran vorbei. Da steht eine Frau und telefoniert. Das Bildschirmlicht erleuchtet ihr Gesicht. Nun bist bereits weitergefahren, nur das Bild sitzt irgendwie. Na das wäre doch ein nettes Motiv. Und ja, beschreib es der KI und dann bekommst ein Bild geboten. So könnt es ausgesehen haben. Nicht unbedingt, so sah es aus. Und dann noch, so sieht es als Stich aus. Der Vorteil, man spart sich den Stress wegen Recht auf eigene Bild oder so. Eben das Minenfeld der heutigen Fotografie. 
Das hat's früher nicht gegeben. Fotografen mußten mehrere Stunden belichten. Mit gesetzlichen Einschränkungen wäre ihre Arbeit nur in unbewohnten Gebieten möglich gewesen. Doch je einfacher die Fototechnik in der Bedienung wurde, desto mehr Gesetze müssen her. 
Doch was wird nun aus den Gesetzen, die für die Fotografie geschaffen wurden? Die KI macht ihre eigenen Gesetze. Scheint so. 
So wie erst durch das massenhafte Veröffentlichen der Bilder im Netz neue Gesetze folgten (die zumeist was mit Sex und sexuellen Reizen zu tun hatten), werden nun neue Gesetze für die KI verlangt, weil sie genau dafür benutzt wird. Wie schon beim Internet, Sex war die Triebfeder für neue Sperren, Sicherheitsmaßnahmen uvm. Denn kaum war das Medium da, wurde es zur Plattform für alles, was die Mainstreammedien nicht bieten konnten.
Und nun die KI? In Propagandamedium mit dem sich Köpfe montieren lassen. Ha, ha, wie witzig. Trump als Lord Vader. Ok, kann man bringen, aber dann hat man's gesehen. Reicht auch. 
Und was will ich damit? Wie ich auf diesem Blog vorgestellt habe, die KI bietet etliche Möglichkeiten. Man kann auf einfachen Weg gedruckte Bilder neu darstellen und als Stich ist die Qualität besser als im Druck. Und warum gedruckt? Da finden sich ne Massse an Bilder, deren C abgelaufen ist und die man frei verwenden kann. Oder Originalfotos, wenn es die eigenen sind. Da lässt sich noch was draus machen.

 













Vom Rasterbild zum Stich.



Alter weißer Mann.





Handarbeit ohne KI.









Ostend im Schnee.


Die Erklärungen sind von der KI.

Industriekultur im Stich.




Horse als Flächengrafik.



Pinguinleben