Montag, 6. April 2026

AI Pix

 Eine Löwenfamilie in Afrika. Ein typisches Bild, wie sich Gemini die Großfamilie so vorstellt. Aus optischen Gründen hab ich es als Breitbild beschnitten. So eignet es sich besser als Startbild.








 Die Arbeitswelt der Jahrhundertwende. In Werkschriften finden sich derartige Fotos, freilich meist in Schwarz / Weiß. Auf Wunsch liefert Gemini ein farbiges Bild. Nun, kann man so stehenlassen.

Oder soll s ne Flächengrafik sein? Hier haben wir eine Drehmaschine, wie sie in einem Fachbuch abgebildet sein könnte. Zum besseren Verständnis eben.


Als Liniengrafik.





Ja und da hat die KI eben noch ne Katz hinzugefügt.

 




So, dann lassen wir unser Model mal reiten. Einfach so, oder genauer mit Sonnenbrille und Military Schirmmütze. Gemini macht sich dann noch  „Gedanken“ über das passende Umfeld. Sieht nach US Farmland aus oder Wüste darf es auch sein. Und als Stahlstich kommt es auch nicht schlecht. Nettes Motiv für ne Briefmarke oder gleich für n Geldschein? ;-)))







Als Tuschezeichnung und da hat sich die AI 
für den japanischen Style entschieden.


Und nun zur Industriekultur. Ein Bahnstellwerk aus der Vergangenheit und in Farbe. Die gibt es meist in S/W. Doch als Farbbild geht es auch. Die Perspektive ist erhöht gewählt und das Bild bietet eine Darstellung der Anlage aus zentraler Perspektive. Dampflockromantik in Farbe. Die freilich nicht ganz so romantisch war. Vor allem der Heizer konnte seiner Knochenarbeit eher wenig Romantik abgewinnen. In der Rückschau wird eben vieles verklärt. 


 

Auf in die Gegenwart. Das Bahnbetriebswerk Nied ist schon lange abgerissen und neu bebaut. So sah es nicht aus und die Skyline gab es in der Form noch nicht. Das ist eher ein fiktives Bild von Frankfurt.

Und nun in die Zukunft. Man könnt es für echt halten, doch soweit ist es noch nicht und wenn da was abgerissen wird, es wird anders aussehen. Doch was machts? Schaut doch recht nett aus und ist sogar c - free, weil KI. ;-))


Donnerstag, 2. April 2026

Sprachgewandt.

"Am 6. März äußert sich auch der Parteivorstand der Linkspartei zum Krieg gegen den Iran unter dem Titel: „Für Frieden, Freiheit, Demokratie und Völkerrecht – stoppt den Krieg im Iran!“

Die gute Nachricht: Der Text ist besser – man könnte sogar sagen deutlich besser – als andere Stellungnahmen der Parteispitze um Jan van Aken und Ines Schwerdtner. So erklärte van Aken am 28. Februar unter dem Titel „Iran: Kein Krieg als Ersatz für Diplomatie“, dass „internationaler politischer Druck auf die Machthaber:innen, gezielte Sanktionen gegen die Eliten“ als „diplomatische Antwort“ notwendig wären. Hauptziel müsse es schließlich sein, den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern – und das ginge mit internationalen Kontrolleur:innen vor Ort viel besser als mit einem Abbruch von Verhandlungen. Imperialismus – ja, aber bitte im Rahmen des Völkerrechts, so das Credo des Parteivorsitzenden."

Trotzkistenseite mit Gendersprache. Und wie lachhaft das wird, sieht man am Thema. Machthaber:innen? Im Iran? Welche Macht haben bei denen die Frauen? Riskieren ihr Leben, wenn sie zuviel Haar zeigen. Ansonsten sind Frauen im islamistischen Iran seit Jahrzehnten von jeder Macht weit entfernt und was den aktuellen Konflikt angeht, dürften sie die Allerletzten sein, die was zu entscheiden hätten.

Dienstag, 31. März 2026

AI Pix

Abends fährst mit dem Rad dran vorbei. Da steht eine Frau und telefoniert. Das Bildschirmlicht erleuchtet ihr Gesicht. Nun bist bereits weitergefahren, nur das Bild sitzt irgendwie. Na das wäre doch ein nettes Motiv. Und ja, beschreib es der KI und dann bekommst ein Bild geboten. So könnt es ausgesehen haben. Nicht unbedingt, so sah es aus. Und dann noch, so sieht es als Stich aus. Der Vorteil, man spart sich den Stress wegen Recht auf eigene Bild oder so. Eben das Minenfeld der heutigen Fotografie. 
Das hat's früher nicht gegeben. Fotografen mußten mehrere Stunden belichten. Mit gesetzlichen Einschränkungen wäre ihre Arbeit nur in unbewohnten Gebieten möglich gewesen. Doch je einfacher die Fototechnik in der Bedienung wurde, desto mehr Gesetze müssen her. 
Doch was wird nun aus den Gesetzen, die für die Fotografie geschaffen wurden? Die KI macht ihre eigenen Gesetze. Scheint so. 
So wie erst durch das massenhafte Veröffentlichen der Bilder im Netz neue Gesetze folgten (die zumeist was mit Sex und sexuellen Reizen zu tun hatten), werden nun neue Gesetze für die KI verlangt, weil sie genau dafür benutzt wird. Wie schon beim Internet, Sex war die Triebfeder für neue Sperren, Sicherheitsmaßnahmen uvm. Denn kaum war das Medium da, wurde es zur Plattform für alles, was die Mainstreammedien nicht bieten konnten.
Und nun die KI? In Propagandamedium mit dem sich Köpfe montieren lassen. Ha, ha, wie witzig. Trump als Lord Vader. Ok, kann man bringen, aber dann hat man's gesehen. Reicht auch. 
Und was will ich damit? Wie ich auf diesem Blog vorgestellt habe, die KI bietet etliche Möglichkeiten. Man kann auf einfachen Weg gedruckte Bilder neu darstellen und als Stich ist die Qualität besser als im Druck. Und warum gedruckt? Da finden sich ne Massse an Bilder, deren C abgelaufen ist und die man frei verwenden kann. Oder Originalfotos, wenn es die eigenen sind. Da lässt sich noch was draus machen.

 













Vom Rasterbild zum Stich.



Alter weißer Mann.





Handarbeit ohne KI.









Ostend im Schnee.


Die Erklärungen sind von der KI.

Industriekultur im Stich.




Horse als Flächengrafik.



Pinguinleben