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| Die Weltjugendspiele 73 in Ost-Berlin. Das Woodstock des Ostens, wie sie auch genannt wurden. War sicher nett gewesen, wenn man sich die Bilder auf YouTube so ansieht. Ich hab keine davon und war auch nicht dabei. Hätte ich? Wenn ich diese Frage mit Ja beantworte, dann geb ich zu, ein alter weißer Mann zu sein. Es fehlt sicher nicht an Fotomaterial, doch das gehört mir nicht und kann ich daher nicht verwenden. Dann lass ich eben Gemini arbeiten und einige Pix vom Alex und der Weltzeituhr erstellen. War es so? So könnts ausgesehen haben, wenn man s nicht zu genau nimmt. Die Partei gab sich in der Tat alle Mühe. Unerwünschte Personen ließ man gar nicht erst in die Stadt. Dazu wurden Personen, die nicht ins Bild passten, wie Alkis aus dem Stadtbild verbannt. „ Als FDJ-ler verkleidete Stasi-Mitarbeiter wurden an die Diskussionspunkte entsandt, die bei kritischen Diskussionen die Politik von Partei und Regierung der DDR zu vertreten hatten. Sie sollten auch 'gefährliche Flugblätter' einsammeln und dokumentieren sowie regelmäßig detaillierte Berichte über ihre Arbeit abliefern. Zusätzlich wurden die DDR-Teilnehmer vor den Weltfestspielen ideologisch geschult.“ Wikipedia Schon etwas her das alles. Linke aus der BRD oder West-Berlin fuhren rüber und schrieben in ihren Kleinblättern drüber. Den einen war es zu ideologisch, vielen dagegen zuviel Disco und zuwenig ML Ideologie. Maoisten wurden als Ulis (Ultralinke) bezeichnet. Trotzkisten könnte es auch gegeben haben, worüber wenig bekannt ist. Man hätte sie zähneknirschend geduldet. So wie die Stasi und andere gehalten waren, über vieles hinwegzusehen. Nach dem Ende der Spiele wurde freilich wieder sehr schnell auf Normalmodus geschaltet und Ost-Berlin zeigte wieder sein Einheitsbild. Und heute kannst dir von der AI die Pix zusammenbauen lassen. |














